By continuing to use the site you agree to our privacy and cookie policy.

OK

Sie müssen die Produktivität steigern?

Automated quality control productivity interface

In den letzten Jahren haben die globalen Fertigungsindustrien komplexere Teile- und Baugruppenkonstruktionen entwickelt, um wettbewerbsintensive Märkte zu bedienen. Auf lange Sicht gesehen erfordert dies jedoch fortschrittlichere Qualitätssicherungsprozesse.

Was verursacht die Engpässe?

Oft werden Qualitätssicherungsprüfungen in einem Raum durchgeführt, der von der Produktionsebene isoliert ist und in dem Temperatur- und Feuchtigkeitsschwankungen sowie Vibrationen begrenzt sind. Die Experten für Qualitätskontrollen müssen Proben aus der Produktion in das Qualitätsüberwachungslabor mitnehmen, um Abmessungsprüfungen an der CMM durchzuführen. Diese Bewegungen von Teilen haben mehrere wesentliche negative Auswirkungen. Zum einen erfordert es einen beträchtlichen Zeit- und Arbeitsaufwand, die Teile von der Fertigungslinie zum Labor hin und her zu bewegen, was oft zu nicht handhabbaren Engpässen an den verschiedenen Messstationen und zu längeren Verzögerungen bei der Entscheidungsfindung führt.

Welches sind Ihre wichtigsten Produktivitätsprobleme

in Ihrem automatisierten Qualitätssicherungsprozess?

Geschwindigkeit,
Arbeit,
Komplexität

Nehmen Sie an der interaktiven Umfrage teil

Prüfungen an der Fertigungslinie

Um diese Probleme zu vermeiden und die zunehmende Einführung von Industrie 4.0 zu erreichen, müssen Hersteller Qualitätssicherungsprüfungen direkt an oder in der Nähe der Fertigungslinie durchführen, um die Effizienz zu maximieren und die Kommunikation während des gesamten Fertigungsprozesses zu optimieren.

Aus diesem Grund war es niemals dringender notwendig, Abmessungsprüfungen innerhalb des Produktionszyklus mit automatisierten Near-Line- oder In-Line-Metrologielösungen durchzuführen.

Wenn Prüfungen an Fertigungslinien durchgeführt werden, muss das Prüftempo mit dem Fertigungstempo Schritt halten, um die Produktivität nicht zu beeinträchtigen. Ein Produktionsstopp aufgrund von Prüfengpässen kostet viel Geld. Daher ist der Investitionsrücklauf einer automatisierten Qualitätssicherungslösung sehr hoch.

Lösung: 3D-Scanning

Dank neuer Technologien und Fortschritten in der Wissenschaft verwenden Hersteller 3D-Scanlösungen der nächsten Generation mit beispiellosen Datenerfassungsgeschwindigkeiten von bis zu 500.000 Punkten/Sekunde und schnellerer Netzgenerierung. Eine Mischung aus Hochleistungskameras und Computerkomponenten verbessert Datenerfassung und Verarbeitungsgeschwindigkeit. Um die Leistung einzelner Computer zu übertreffen, entwickeln Forschungs- und Entwicklungsteams derzeit Mehrcomputersysteme, mit denen Daten gleichzeitig auf mehreren CPU verarbeitet werden können. Diese Form der Parallelisierung ermöglicht die Trennung der Datenerfassung von der Oberflächengenerierung. Mit anderen Worten, 3D-Scanner sind jetzt Multitasking-Maschinen und bieten eine Lösung für ein kontinuierliches Scannen von Teilen, das schneller als je zuvor durchgeführt werden kann. Scanner können ihre Einstellungen sogar während des Scanvorgangs anpassen, um die Oberflächenerfassung entsprechend der verschiedenen Texturen und Farben zu optimieren. Dies ist eine bedeutende Verbesserung, da glänzend schwarze und matt weiße Oberflächen auf demselben Teil gescannt werden können.

Produktivitätssteigerung mit automatisierten Prüfungen

Durch den Einsatz von 3D-Scannern können Qualitätssicherungsteams mehr automatisierte Prüfungen pro Stunde durchführen. Probleme, Fehler und Unregelmäßigkeiten können früher erkannt und sofortige oder zukünftige Maßnahmen eingeleitet werden. Darüber hinaus können Gerätewartung und Korrekturmaßnahmen im Fertigungsprozess im Vorfeld identifiziert und geplant werden. Mit der Möglichkeit, direkt mit den Produktionsdatenbanken verbunden zu sein, können die Informationen automatisch synchronisiert und so noch mehr Zeit eingespart werden.

Kurz gesagt, sinkt die Anzahl der fehlerhaften Teile, die neu produziert werden müssen, sowie das Verhältnis von entsorgten Teilen zu produzierten Teilen und es werden mit der gleichen Menge Rohmaterial mehr Teile produziert und verkauft. Offensichtlich ist der Investitionsrücklauf auch ein Erfolgsfaktor für diese Art der Lösung.

ARTIKEL VERFASST VON Creaform

Share
KOMMENTARE ZUM ARTIKEL