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Teams aus der Qualitätskontrolle (QC) benötigen verlässliche Ergebnisse, um fundierte Entscheidungen zu treffen und Produktionsaufgaben zu lösen. Darum verlassen sie sich auf das kontaktfreie Koordinatenmessgerät (CMM). CMMs arbeiten aber oft langsam, sodass die routinemäßige Qualitätskontrolle nur damit allein eher ein Ideal als eine Realität ist.

Realität: QC mit CMM ist arbeitsintensiv

CMMs sind hochpräzise, arbeiten langsam und müssen von Fachpersonal eingerichtet und bedient werden. Beschränkter Anwenderkreis und Effizienz verlängern Prüfzeiten, besonders bei komplexen Teilen.

Creaform verwandelt das Ideal in die neue Realität

Anwender werden in Creaform.OS durch die Datenerfassung geführt. Auf der einfachen, intuitiven Oberfläche werden Bereiche mit Prüfbedarf deutlich angezeigt. Der Prozess stellt sicher, dass genug Daten für die verlässliche Qualitätskontrolle erfasst werden. Anwender arbeiten dank des Erfassungsassistenten schneller und benötigen keine hochspezialisierten Fähigkeiten.

Die leistungsfähigen Algorithmen von Creaform.OS erfordern keine ultrahohe Auflösung, wodurch die Datenverarbeitung schneller und die Dateiübertragung leichter wird.

Durch Integration des Prüfsoftwaremoduls in die Creaform Metrology Suite™ und die Erfassungsplattform Creaform.OS™ werden visuelle Indikatoren und Feedback durchweg beibehalten. Erfassungsparameter bleiben während der Ergebnisanalyse zugänglich, was das Vertrauen in das Prüfergebnis stärkt, wie etwa das Bohrungen richtig positioniert oder Maße und Toleranzen von geometrischen Merkmale erfüllt werden. Qualitätskontrolleure können mit diesen Daten verlässlich ermitteln, ob Probleme von Herstellungsmängeln oder variablem Rohmaterial, Umwelteinflüssen, der Nachbearbeitung, Werkzeugen, Reparatur oder Designeinschränkungen stammen.

Das CMM im Realitätstest

Längere Prüfzeit: Bei routinemäßigen Prüfungen kann die CMM den Zeitaufwand deutlich verlängern, Produktionspläne verzögern und zu Engpässen im Fertigungsprozess führen, vor allem wenn mehrere Teile geprüft werden müssen.

Längere Kalibrierung: Die Teilegeometrie wird von der CMM über eine Tastsonde oder einstrahlige Laserkamera eingelesen. Die erforderliche Kalibrierung jeder Sondenausrichtung oder Kameraposition belastet die Prüfung zusätzlich und ist zeitraubend, vor allem bei großen oder komplexen Teilen mit komplizierten Geometrien.

Höhere Kosten: CMMs müssen in speziellen Einrichtungen in kontrollierter Umgebung aufgestellt und regelmäßig gewartet werden. Dies verteuert den Betrieb, führt zu Verzögerungen und ineffizienter Fertigung und Prüfung.

Flexibilitätsgrenzen: CMMs sind auf kontrollierte Umgebungen und spezifische Geometrien ausgelegt. Das schränkt die Anpassungsfähigkeit an verschiedene Formen oder Materialien ein. Sie müssen oft rekalibriert, neu eingerichtet und reprogrammiert werden, wodurch sich Qualitätsprozesse verlängern, und der Betrieb ausgebremst wird.

Qualifizierte Anwender: CMMs können nur von dafür qualifizierten und erfahrenen Anwendern effektiv bedient werden. Ohne entsprechende Vorkenntnisse sind die Ergebnisse der Prüfung fraglich.

Dies anzugehen, erfordert die Investition in schnellere, intuitivere Geräte, die Datenerfassung und Ergebnisanalyse in einer benutzerfreundlichen Oberfläche integrieren und die Qualitätskontrolle rationalisieren.

Ideal: Schnelle einfache QC-Softwarelösung ohne Abstriche bei der Genauigkeit

Höhere Effizienz bei Qualitätsproblemen

In Creaform.OS und der Creaform Metrology Suite lassen sich Ursachen einfach ermitteln. Qualitätskontrolleure können schnell sehen, ob es Probleme bei der Datenerfassung gab. Basierend auf verlässlicheren Ergebnissen kann die Analyse und Störungsbehebung verfeinert werden. Zweifel an der Inspektion des Teils durch den Anwender kommen gar nicht erst auf.

Fundiertere Entscheidungen, optimierte Produktqualität und Fertigungsprozesse

Qualitätskontrolleure können anhand verlässlicher Daten Werkzeugwartungsprogramme optimieren, um die Standzeit von Anlagen zu verlängern und Ausfallzeiten zu reduzieren. Sie können auch Fertigungsprozesse optimieren und die Betriebseffizienz steigern, durch Umgebungs- und Wärmebehandlungstests, Werkzeug- und Reparaturinspektionen oder Design- und Toleranzrevisionen.

Das Ergebnis: höhere Produktqualität

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