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Mit dem richtigen Reverse-Engineering-Tool geht es schneller vom Scan ins CAD. Auf Softwareplattformen müssen Produktdesigner dafür aber oft das Tool wechseln – der Arbeitsablauf wird unterbrochen, das Fehlerrisiko steigt. Moderne CAD-Tools machen es unerfahrenen Nutzern auch manchmal schwer, Reverse-Engineering-Aufgaben ohne steile Lernkurve zu meistern.

Was passiert, wenn Reverse Engineering mit verrauschten oder unvollständigen Daten beginnt?

Gescannte Rohdaten (Punktwolken oder Dreiecksnetze) enthalten oft Rauschen oder Lücken, die bereinigt oder interpoliert werden müssen. Sonst führen sie zu Ungenauigkeiten im CAD-Modell oder machen das Design unnötig komplex. Übermäßiges Rauschen und niedrige Auflösung erschweren das Extrahieren wichtiger Merkmale – etwa Ebenen, Zylinder oder Bohrungen. Produktdesigner müssen diese Merkmale in der CAD-Software manuell rekonstruieren – ein zeitaufwändiger, oft spekulativer Prozess, der fehleranfällig ist.

Lasen sich gescannte Rohdaten mit jeder Software in bearbeitbare parametrische CAD-Modelle konvertieren?

Flächen, Maße und Merkmale müssen bei vielen Programmen ohne automatisierte Merkmalserkennung manuell rekonstruiert werden. Der Designprozess wird dadurch deutlich verlängert und Fehler in Iterationen nach dem Versuch-und-Irrtum-Prinzip wahrscheinlicher. Netzdaten in makellose NURBS oder parametrische Flächen umzuwandeln ist besonders anspruchsvoll, besonders bei Freiform- oder organischen Geometrien. Geometrien können ohne die richtigen Tools Lücken, Überschneidungen oder Vereinfachungen aufweisen, die das CAD-Modell unbrauchbar machen.

Was passiert, wenn eine triangulierte Fläche direkt in die CAD-Software importiert wird?

Das Resultat ist statisch und nicht-bearbeitbar – es dient als visuelles Modell, erlaubt aber keine Datenextraktion. Netzbearbeitung, Ausrichtung und Merkmalserkennung fehlen oft in der CAD-Software – das begrenzt den Nutzen im Modellierungsprozess.

Darum müssen Produktdesigner das Reverse Engineering direkt mit hochwertigen Daten beginnen. Ebenso wichtig ist ein passendes und intuitives Toolset, womit alle Daten detailliert aus Scans ins CAD importiert werden können. Nur so entstehen schnell genaue CAD-Modelle.

Lösung: Eine integrierte, intuitive Software, die Scandaten effizient ins CAD überträgt.

Effizienz

Einfachere Merkmalsextraktion und detailliertere, parametrische Datenübertragung ins CAD – mit so einer Software können Produktdesigner effizienter arbeiten. So lässt sich die Erfassungszeit besser nutzen und schneller in die bevorzugte CAD-Software wechseln.

Bedienerfreundlichkeit

Ein benutzerfreundliches Softwaremodul mit intuitiver Oberfläche und geführten Arbeitsabläufen erleichtert den Einstieg, verkürzt die Einlernzeit und schließt die Lücke zwischen Scandaten und CAD. Benutzer ganz unterschiedlicher Erfahrung können mit dieser Scan-to-CAD-Software schnell optimale Ergebnisse erzielen.

Integration

Datenerfassung und Merkmalsextraktion sind in einer intuitiven Softwareplattform integriert. Produktdesigner machen sich mit nur einer Oberfläche vertraut, sodass die Software schneller eingeführt und Reverse Engineering für alle zugänglich wird.

Direkter Weg zu parametrischen CAD-Modellen

Direkt ins CAD kommt man nur, wenn alle extrahierten Merkmale von der Software als bearbeitbare Parameter in die Software übertragen werden. Nur so müssen Produktdesigner nicht ständig zur Erfassungsplattform zurückwechseln, um nach fehlenden Daten zu suchen.

Das Scan-to-CAD-Softwaremodul von Creaform erfüllt diese Anforderungen und bietet zusammen mit den messtechniktauglichen 3D-Scannern eine effiziente und intuitive Komplettlösung für den schnellsten Weg ins CAD.

Produktdesigner können mit der Scan-to-CAD-Software von Creaform präzisere Designs in weniger Iterationen erreichen.

Produktdesigner können mit Scan-to-CAD-Software und 3D-Scannern von Creaform präzise Designs in weniger Iterationen erstellen, den Prozess beschleunigen und Markteinführungszeiten verkürzen.

Bessere, präzisere Designs, die auf Anhieb sitzen

Messtechniktaugliche 3D-Scanner erfassen hochwertige Daten in nur einem Scan. Produktdesigner erhalten so detailliertere und vollständigere Designinformationen. Damit lassen sich Teile mit höherer Wahrscheinlichkeit gleich beim ersten Mal passend konstruieren.

Optimierter Designprozess

Nie mehr zurück zum Einsatzort wegen fehlender Daten – Messdatenerfassung mit einem Scan und Netzvisualisierung in Echtzeit sparen wertvolle Zeit und Ressourcen. Produktdesigner haben sofort alle Informationen, kommen mit weniger Iterationen aus, beschleunigen das Reverse Engineering und optimieren den Designprozess.

KÜRZERE MARKTEINFÜHRUNGZEIT

Produktdesigner arbeiten effizienter mit detaillierteren Daten und der intuitiven und anwenderfreundlichen Oberfläche. Dank dieser Verbesserungen können sie hochwertige Produkte mit weniger Überarbeitungen schneller entwickeln, was die Markteinführungszeit verkürzt.

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