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Aftermarket-Hersteller setzt auf Creaform 3D-Scanner

CMS Cepcor® Limited ist Europas größter Aftermarket-Hersteller und -Lieferant hochwertiger Brecher-, Sieb- und Asphaltanlagen-Ersatzteilen. Das Unternehmen mit Sitz in Coalville in Großbrittaninen liefert Brecherprodukte und -dienstleistungen weltweit an die Bergbau-, Steinbruch-, Abbruch- und Recyclingindustrie und exportiert in über 100 Länder.

Neue Technologien

Operations Director Chris Sydenham sucht ständig nach neuen Technologien und Fähigkeiten, um die Effizienz, Kundenzufriedenheit und Produktdiversifizierung zu verbessern. In den letzten Jahren wurden 7 Millionen britische Pfund (ca. 8 Millionen EURO) in moderne Produktionsstätten in Großbritannien investiert. Es wurden CNC-, Fräs-, Dreh-, Bohr-, Schlitz-, Schleif-, Bohr-, Schweiß-, Koordinaten- und Materialprüfungsmaschinen angeschafft. Als Pionier für neue Technologien, Forschung und Entwicklung hat CMS Cepcor in den letzten zehn Jahren auch erhebliche Investitionen in drei tragbare Messarme und Scanarme getätigt. Insbesondere die eingeschränkte Portabilität und die Scan-Fähigkeit führten dazu, dass neue komplementäre Technologien bewertet werden mussten. Ziel war die Effizienz und Benutzerfreundlichkeit der Messungen zu erhöhen.

Die Entscheidung für den 3D-Scanner HandySCAN 3D

Measurement Solutions (MSL), offizieller Distributor von Creaform in Großbritannien, wurde zu einer Vorführung des 3D-Scanners HandySCAN 3D eingeladen. Schnell wurde klar, dass dieser tragbare 3D-Scanner eine hervorragende Ergänzung des Messequipments bei CMS Cepcor darstellen würde.

Chris Sydenham erklärt: „Das große Sichtfeld und die Abtastgeschwindigkeit des HandySCAN 3D mit seinen 14-Laserlinien übertraf bei weitem alle anderen Systeme, die wir in Betracht gezogen haben. Zudem passt das ganze System in einen kleinen Transportkoffer, der als Handgepäck mit ins Flugzeug genommen werden kann. Obwohl wir im Vereinigten Königreich entwerfen und produzieren, stellt die Möglichkeit, den Creaform 3D-Scanner ins Ausland mitzunehmen einen großen Vorteil dar. Er ermöglicht uns, vor Ort zu scannen und die Daten nach Großbritannien zu senden. Somit können unsere Ingenieure die Reverse-Engineering- oder Inspektionsprozesse beginnen, bevor unser Ingenieur überhaupt den Rückflug angetreten hat.“

Während der Auswahlphase probierte ein Team aus Design-Ingenieuren, CAD-CAM-Programmierern und Qualitätssicherungsleitern verschiedene handgeführte und portable Messarme der neuesten Generation aus. „Gerade der Markt für handgeführte Geräte bietet kostengünstige Weißlichtlösungen, die ihren Reiz haben“, kommentiert Tom Quinzi, Design Engineer bei Cepcor. „Bei Tests haben wir jedoch sehr schnell erkannt, dass solche Geräte aus einem bestimmten Grund kostengünstig sind: Sie sind ungenauer und können eine Vielzahl von Materialien wie glänzende oder schwarze Komponenten nicht scannen. Im Vergleich hat die neueste Generation tragbarer Messarme zwar die Genauigkeit verbessert, aber es gibt einige ernsthafte Einschränkungen in Bezug auf die Tragbarkeit, da für einen stabilen Aufbau schwere Stativgestelle oder Magnetbefestigung erforderlich sind. Diese verlangsamen den Messprozess bei großen Objekten, da sie nur schwerlich bewegt werden können. Verglichen mit einem wirklich tragbaren Gerät wurde schnell deutlich, dass uns ein tragbarer Messarm keine zusätzlichen Funktionalitäten und somit keine erhöhten Leistungssteigerungen bietet.“

Optimaler Software-Workflow durch VXelements

Als erfahrener Anwender tragbarer Scanarme war Quinzi auch in der Lage, die von Measurement Solutions angebotenen Software-Workflows weiter zu bewerten. „Die VXelements-Produktsuite von Creaform, die mit dem HandySCAN 3D-Scanner geliefert wurde, hat unsere vorherigen Schwierigkeiten sofort beseitigt. Der Ausrichtungsprozess bei der Verwendung mehrerer Punktwolkengitter ist seit der Einführung des HandySCAN 3D vollständig verschwunden. Wir können die Komponente in der Mitte durch einen Scan bewegen und so ohne jegliche Ausrichtung weiterarbeiten. Dies hat zu einer erheblichen Zeitersparnis gegenüber den bisherigen Verfahren geführt. Der einfache Workflow in VXelements ermöglicht ferner, mehrere Scans innerhalb von Sekunden zu justieren, wenn Baugruppen gescannt werden.“

CMS Cepcor hat einen vollständigen CAD-Workflow integriert, der auf der Autodesk Inventor-Plattform basiert. Obwohl die tragbaren Messarme über Laserscanning-Fähigkeiten verfügen, hat der Software-Workflow eine effektive Verwendung von Punktwolkendaten verhindert. Mit der VXmodel-Software, einem Modul der Creaform Software VXelements, hat sich dies jedoch vollständig geändert. Mithilfe von VXmodel kann das Unternehmen die Scandaten nun über eine Reihe benutzerfreundlicher Tools zur Netzpräparierung finalisieren. Es schließt mit einem direkten „Live-Transfer“ -Modus ab, der geometrische Merkmale, Schnitte und Oberflächen direkt in die bestehende CAD-Software des Unternehmens überträgt.

ARTIKEL VERFASST VON Creaform

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